Christina Albrecht-Pokorny
Seit 2013 bin ich in der Prävention und Jugendsozialarbeit einer örtlichen Suchtberatungsstelle als Sozialpädagogin tätig. Zu meinen Aufgaben gehören hier die Durchführung zahlreicher Workshops mit dem Schwerpunkt der Suchtprävention unter dem Aspekt der Lebenskompetenzförderung. Unter dem suchtpräventiven Aspekt fließen hier auch immer wieder Themen wie Stressmanagement, Achtsamkeit sowie Burnout Prävention ein. In der Jugendsozialarbeit liegt der Schwerpunkt auf der Beratung von Jugendlichen in allen Themenbereichen, die diese Phase mit sich bringen kann sowie der Beratung der Eltern zu Themen der Pubertät. Seit dem Jahr 2017 befinde ich mich in Zertifizierung zur systemischen Einzel-, Paar- sowie Familientherapeutin beim IFW in München.

Qualifikation

  • Sozialpädagogin Bachelor
  • Systemische Einzel, Paar- und Familientherapeutin in Zertifizierung
  • Fortbildung in Elterncoaching laufend 2019
  • SKOLL * Trainerin
  • Fortbildung Krisen und schwierige Anfragen in der Online Beratung
  • Grundschulung in Motivational Interviewing
  • Grundgeschult in den rechtlichen Inhalten des SGB VIII
  • Kursleitung in Gruppenangeboten zum Thema Pubertät sowie Persönlichkeitsentwicklung (siehe Aktuelles)

Zum professionellen Verständnis meiner Arbeit gehört stetige Supervision sowie Fortbildung

*SKOLL Quelle: http://www.skoll.de/training.html?&L=0m%3Fsubject%3DaAenK
Im Rahmen der Frühintervention dient das SKOLL-Training als wertvolles Instrumentarium, um die Teilnehmenden zu befähigen, ihren Konsum kritisch zu hinterfragen und ihren eigenen Standpunkt zu ihrem Suchtmittelgebrauch zu finden. Die Auseinandersetzung in der Gruppe fördert die realistische Selbsteinschätzung der Teilnehmenden. Der Weg zur eigenen Entscheidung führt zur • Stabilisierung • Reduzierung und bestenfalls • Einstellung des Konsums  

SKOLL baut Kompetenzen auf, die eigene Gesundheit zu beobachten, Risikoverhalten zu erkennen und gesundheitsgerechte Problemlösungsstrategien zu stärken. Ausgangspunkt ist die Analyse der individuellen Belastungen und Reaktionsmuster. Die Betroffenen sollen zu Experten ihres Konsumverhaltens werden. Die Teilnehmenden erhalten eine alltagsnahe Anleitung zur Überprüfung und Regulation ihrer Konsum- und Verhaltensmuster, die über die Dauer der Maßnahme hinaus als persönliches Selbststeuerungsprogramm (Selbstmanagement) weiterhin angewendet werden kann.